Praxis Dr.U.Köhrle

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Corona-Pandemie


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Corona-Pandemie

Aktuelle Lage:

Die Epidemie ändert ihren Charakter: Das Virus verbreitet sich in der kalten Jahreszeit wieder zunehmend, zumindest die positiven Testfälle nehmen überall deutlich zu. Wie bei neuen Viruserkrankungen  häufig, verläuft die Krankheit jetzt aber milder: ein tödlicher Ausgang ist seltener als früher, da  die Letalitätsrate, also der Anteil der Verstorbenen an den Erkrankten, laut WHO auf ca. ein Drittel zurückgegangen ist

Leider wird in den Massenmedien immer noch ständig  Angst und Panik verbreitet:

Zum Einen wird immer nur die Zahl der positiv Getesteten genannt, obwohl die zum größeren Teil überhaupt nicht erkranken oder zumindest nur ganz leicht. Die viel niedrigere Zahl der Krankenhausfälle wird fast NIE mitgeteilt, sondern muß mühsam in gut versteckten Statistiken gesucht werden.

Früher wurde mit dem R-Faktor Angst gemacht. Da er seit einiger Zeit um den Wert 1 schwankt, also kein exponentielles Wachstum mehr anzeigt, wird es kaum noch erwähnt. Dafür wird eine andere Sau durchs Dorf gejagt: das mutierte Virus. Nichts Neues , Viren mutieren doch ständig. Ob das neue Virus eine höhere Letalitätsrate hat, kann zumindest in der ersten Zeit noch niemand wissen.Aber natürlich wird damit permanent Angst gemacht.

Falls diese Variante harmloser ist, wäre es sogar gut, eil sie die gefährlicheren verdrängen könnte.

Daß die Todesfälle den Sommer über fast bei Null lagen, wurde auch nicht erwähnt!

Und wenn jetzt endlich die Zahl der täglichen Todesfälle genannt wird, seit sie täglich weit über 100  liegen, werden natürlich nie Vergleichszahlen mitgeliefert, um das Katastrophenbild nicht zu stören.

Dabei sterben in Deutschland seit Jahren  weit über 3.000 Menschen täglich , davon rund 100 an Lungenentzündungen, also coronatypischen Krankheiten.

Das heißt, es gibt erst in den letzten Wochen eine leichte Übersterblichkeit!! Richtig gefährlich wird es fast nur für hochbetagte Menschen mit bestimmten chronischen Krankheiten und natürlich Altersheimbewohnern

Es ist also höchste Zeit, die normale medizinische Versorgung wieder herzustellen! Sonst gibt es bald mehr Tote durch fehlende Betreuung als durch Covid selbst!  Herzinfarkte , Krebs oder Schlaganfall gibt es schließlich auch in Pandemiezeiten und müssen adäquat behandelt werden.

Schutzmaßnahmen:

Das heißt natürlich nicht, daß alle Schutzmaßnahmen überflüssig wären. Niemand weiß , was dann passieren würde.

Wie sagte einmal ein kluger Kopf : Vorhersagen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen !!

Zu Ihrer Sicherheit  haben wir deshalb viele Maßnahmen eingeführt:

Zwingend sind jetzt medizinische Masken ( weiß-blau) , Stoffmasken sind in Praxen nicht mehr erlaubt.

Es gibt weiterhin keine offene Sprechstunde! Hiermit mißachten wir ausdrücklich die  gesetzliche Verpflichtung, eine Offene Sprechstunde anzubieten

Ohne vorherige telephonische Terminvereinbarung wird niemand angenommen!

Das Wartezimmer ist in der Regel leer; es stehen deshalb auch nur noch 4 Stühle in großem Abstand darin.
Das Wartezimmer, aber auch alle anderen Zimmer werden permanent gelüftet und regelmäßig desinfiziert.

Zeitschriften etc. wurden entfernt!

Eintritt in die Praxis NUR mit korrektem MNS (Mund-Nasen-Schutz)

In der Praxis  herrscht Einbahnverkehr: am Eingang bitte zuerst Hände desinfizieren.

Hinter der Glastüre warten, bis die Anmeldung frei wird. In der Anmeldung soll somit nur 1 Person bzw. Familie warten

Bitte Ausgang immer nach hinten durch den Nebeneingang, so daß  an der Anmeldung kein Gegenverkehr stattfindet. Der Mindestabstand kann so IMMER eingehalten werden.

Eingehendere Infos zum Verlauf der Epidemie:

Die Übersterblichkeit durch Covid,  die statistisch in Deutschland nur in 2 Wochen im Frühjahr eben nachweisbar war und auch in der tödlichsten Woche nur 13 % betragen hatte, ist zu Ende.

Das heißt , selbst in den 2 schlimmsten Wochen Ende März und Anfang April starben  bei uns 87 % der Menschen an anderen Krankheiten und nicht an Covid!!

Allerdings muß zugegeben werden, daß dies z.B. in Frankreich, Italien oder anderen Ländern nicht so war: dort fand sich in manchen Wochen eine Übersterblichkeit von bis zu 50 % !!

Das heißt also sicher NICHT, daß die ganzen Schutzmaßnahmen überflüssig waren, ganz im Gegenteil, sonst wäre es womöglich so wie in Italien oder Frankreich gekommen.

Diese  Maßnahmen waren notwendig, wenn auch manche in verwerflicher Weise durch unseren Gesundheitsminister  viel zu spät angeordnet wurden, zum Beispiel die völlig fehlende Ausstattung mit Schutzmitteln, die der Bund wegen seiner Zuständigkeit hätte organisieren müssen.

Jetzt weiß man natürlich viel mehr über diese Pandemie und es darf und muß aber kritisch hinterfragt werden, was wichtig und was weniger wichtig war und vor allem müssen nutzlose Maßnahmen rasch beendet werden. Leider geschieht dies kaum. Vermutlich wird die Pandemie bei den Massenmedien propagandistisch noch lange im Mittelpunkt stehen. Staat und Pharmafirmen haben ja immense Summen in die Impfstoffentwicklung investiert und wer wird sich noch impfen lassen, wenn die Pandemie schon  vorbei ist?

Die anrollende massive Wirtschaftskrise wird ihrerseits zunehmende Folgeschäden auch nicht wirtschaftlicher Art nach sich ziehen: bei uns vielleicht nur vor allem soziale Verwerfungen , Krisen und psychische Erkrankungen,  in Ländern der Dritten Welt führt dies aber zu massiver Verarmung, die ihrerseits Krankheiten, und über unzureichende Ernährung Verelendung  und letztendlich  viele Todesfälle auslösen können. Man weiß nämlich schon lange, daß die Sterblichkeit mit dem Grad der Armut deutlich ansteigt.

Depressionen  und damit in Zusammenhang Suizide und andere Erkrankungen nehmen zu.

Im Einzelnen schafft der Zusammenbruch der Wirtschaft durch  übertriebene Schutzmaßnahmen immense Armut vor Allem durch Arbeitslosigkeit! Das betrifft leider vor allem prekär Beschäftigte , während die internationalen Internetriesen wie Amazon, Facebook,  Google und Co Riesengewinne erzielen. Ein neoliberales Fest zu Lasten der Armen  und auch des einheimischen Mittelstandes.

Forderungen:

Ende mit unsinnigen Maßnahmen wie Hotelschließungen, Schließungen sämtlicher Gaststätten.

Stattdessen hätten längst allgemeingültige valide Hygienemaßnahmen  erarbeitet und dann auch konsequent durchgesetzt werden müssen wie ausreichend große Abstände, von mir aus in den Geschäften deutlich größer als nur 10 qm pro Besucher

Da uns monatelang vor der 2. Welle gewarnt wurde, hätten die Verantwortlichen längst Zeit gehabt, dies vorzubereiten.

Es ist seit vielen Jahren bekannt, daß die Gesundheitsämter schon in Normalzeiten völlig unterbesetzt sind.

Meinen Sie, die Gesundheitsämter wären in der Zwischenzeit ausreichend aufgestockt worden?

Absolute Fehlanzeige,: die Gesundheitsämter können weder enge Kontaktpersonen rechtzeitig einbestellen noch überhaupt ausreichend nachverfolgen. Isolierung  wird deswegen meist zu spät angeordnet, Einbestellung zur Testung von Kontaktpersonen erfolgen nur sporadisch, weswegen es die niedergelassenen Ärzte auf eigene Faust entscheiden müssen; immer mit der Gefahr, nichts für ihre Arbeit zu bekommen, da die Bestimmungen einschließlich Abrechnungsziffern sich wöchentlich ändern.

 

Stattdessen entwickelt das Gesundheitsminsterium ständig weitere Gesetze, um ein immens teures, völlig veraltetes Kommunikationssystem im Gesundheitsweses einzuführen, das unter Datenschutzgesichtspunkten mehr als problematisch ist.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: statt die Pandemie professionell zu managen, werden teure Prestigeobjekte zugunsten der erfolgreichen Lobbyisten aus der Internetbranche entwickelt.

Dazu mit einer völlig veralteten Technik, die in 2 Jahren sowieso vollständig abgeschafft und natürlich durch teure Innovationen ersetzt werden muß.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt: natürlich kommt der Gesundheitsminister Spahn aus dem Umkreis der Pharma und Internetbranche

Weitere Schwabenstreiche:

Die chaotische Ausgabe der Masken  in den Apotheken war perfekt, um möglichst viele anzustecken, weil Alle sich am 1. Tag in die Apotheken drängten.

Früher wurden bei uns   Zugfahrpläne ausgedünnt, angeblich um Ansteckungen zu verhindern. Resultat: die Züge wurden  voller und die Ansteckungsgefahr ist größer!!

Leider ist es anderswo auch nicht viel besser:

In Frankreich durfte man einige Zeit das Haus selbst für Sport nur im Umkreis von 1 km verlassen!!

Ein typischer  Schwabenstreich, denn in den Großstädten drängen sich dann noch  mehr Menschen in den Parks. Ausreichende Abstände kann man dann selbstverständlich vergessen

 

Schlußfolgerungen:

Statt das ganze Land in Quarantäne zu setzen und damit zu lähmen, sollten ab jetzt nur möglichst alle Infizierten, ob krank oder nicht, für 2 Wochen in Quarantäne. Dies ist schon deshalb viel einfacher, weil die Dauer der Quarantäne dann gleich von Anfang an feststeht und nicht wie früher unbestimmt war, also Wochen oder gar Monate dauern konnte.

Das geht natürlich nur mit einer erheblichen Personalaufstockung in den Gesundheitsämtern,

  • Da das Virus vor allem von Erwachsenen und mittels Aerosolen über die Luft übertragen wird, sollte die Maskenpflicht noch lange aufrechterhalten werden.
  • Auf körperliche Berührungen kann zumindest unter Erwachsenen eine Zeitlang problemlos verzichtet werden
  • größere Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sind auch auf längere Sicht gefährlich; im Freien aber sehr viel weniger problematisch

(26.1.21)


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Nächste Praxisschließung:

15.-19.2.21

 

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letzte Aktualisierung:
Mittwoch, 27. Januar 2021 

 

 

 

 

 

offene Sprechstunden:
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Do erst ab 10 Uhr

Mo, Di und Do:       16 - 19

 

 

 

 

 

Ärztlicher Bereitschaftsdienst:
 Tel. 116 117